BPO? Aber sicher!

Geht nicht. Zu riskant. Nicht sicher genug. Hacker, Phishing , Datenklau – die Ängste sind ebenso groß wie berechtigt, wenn es gilt, für ein großes Outbound-Projekt zehntausende von Daten an einen Dienstleister zu übermitteln oder diesem gar Zutritt ins eigene CRM-System zu gewähren. Doch ohne diesen Austausch geht es nun mal nicht und das ist dann leider auch oftmals der Grund, auf das Outsourcing – und im schlimmsten Falle auf das gesamte Projekt – zu verzichten. Dabei gibt es sie längst: exzellente Callcenter-Dienstleister mit Top-Systemen und zuverlässigem Datenschutz. Man muss sie nur finden! Martin Knopp von T.D.M. erklärt, worauf man beim „Business Process Outsourcing“ – also beim Auslagern solcher einzelnen Prozesse an externe Dienstleister – achten muss und woran man einen zuverlässigen Dienstleister erkennt.

Mindestlohn –Chance oder Untergang der CallCenter-Dienstleister

2015 soll es soweit sein: Ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro wird per Gesetz festgelegt. Was die einen zum Jubeln bringt, treibt den anderen hektische Flecken ins Gesicht. Beides ist irgendwie berechtigt:

Ausgezeichnete Young professioals

Dieser nennt sich „Young Professionals“ und beinhaltet Tests in folgenden Kategorien, in denen sich die jungen Auszubildenden beweisen müssen:

Operation „Wachstum“

Als Callcenterdienstleister steht und fällt das Geschäft mit der Technik, mit der man arbeitet und den Menschen, die die Technik bedienen. Wenn der Ist-Zustand überholt ist, muss „etwas Neues her“, neue Technik, mehr Personal – aber das ist nicht so einfach. Welche Anforderungen stellt die Zukunft? Wie koordiniert man Wachstum?

Berufswunsch Callcenter-Agent

Mit dem Wandel von der Callcenter-Branche zur ContactCenter-Branche ist auch das Berufsbild des Agenten beinahe neu erschaffen worden. Vielfältige Aufgaben erfordern mannigfaltige Fähigkeiten und auch bei der Bezahlung sollte sich etwas getan haben. Wie aber sieht es nun genau aus, das Anforderungsprofil für den ContactCenter-Agenten von morgen? Und was erwartet ihn als Mitarbeiter bei einem modernen Kommunikationsspezialisten?

Lust auf Kommunikation?

hier ist die aktuelle Basar Ausgabe mit einem Bericht über T.D.M.

Glas im Gläschen

Unternehmen stellen sich im Zusammenhang mit der Produktion von Gütern die unterschiedlichsten Fragestellungen. Das beginnt beim Einkauf, geht über die Produktion und endet beim Verkauf und Service. Eine wesentliche Facette die hierbei in den vergangenen Jahren immer wichtiger wird, ist die rechtliche Situation im Falle eines Produktversagens in Verbindung mit der Produkthaftung für den gewerblichen und den privaten Verbraucher.

Mensch vs. Maschine

Wenn Sie keine Lust mehr haben, drücken Sie bitte die Null… Viele Unternehmen betrachten Sprachführungssoftware als umfassende Lösung für alle Anfragen der Anrufer. Es gibt sicherlich Situationen, in denen einfache Anliegen mittels technischer Lösungen weitergeleitet werden können, aber sobald der Anrufgrund auch nur minimal von den definierten Parametern abweicht, passen die Zielrufnummern nicht mehr. Dann fällt es dem Anrufer schwerzu entscheiden, welche der Nummern er drücken oder sagen soll. Das ist wenig serviceorientiert und der Ärger ist vorprogrammiert Allein wenn man sich die Vielseitigkeit der deutschen Sprache vor Augen führt, ist es unmöglich, für jeden den richtigen Text zu wählen. In verschiedenen Regionen und auch bei verschiedenen Sprachgruppen werden die Dinge unterschiedlich bezeichnet. Bei den jüngeren Kundengruppen heißt eine Beschwerde Problem, Senioren möchten reklamieren und eher introvertierte Zielgruppen haben ein Anliegen. Wie soll eine Maschine all diese Nuancen erkennen können? Ein menschlicher Ansprechpartner kann hier im Dialog zumindest Rückfragen stellen und den Sachverhalt klären.

Die Industrialisierung der industriellen Administration

Warum Kommunikation die Kernkompetenz von Dialogmarketing-Agenturen sein sollte!
In vielen Gesprächen mit Unternehmern wird immer wieder die Sinnhaftigkeit von Callcenter- Dienstleistern im Geschäftskundenbereich in Frage gestellt. Vor allem in der technischen Industrie wird die Notwendigkeit dafür in den seltensten Fällen gesehen/akzeptiert. Die Orientierung am Kundenservice wird dabei, anders als in vielen anderen Branchen, als wenig oder nicht relevant für eine (Kauf-) Entscheidung betrachtet. Die vorherrschende Meinung ist, wenn ein Produkt Alleinstellungsmerkmale besitzt, verkauft es sich wie von selbst. Dabei ist der Service rund um das Produkt im Bereich des Pre- oder After-Sales mehr und mehr von zentraler Bedeutung. Der Lösungsansatz einer Aufgabenstellung und nicht das einzelne Produkt wird zukünftig in den Fokus der Geschäftskunden rücken, weil immer weniger Zeit für die Einzelbewertung von Details bleibt und im Gegenzug immer mehr gesamtheitliche Problemstellungen auf die Betriebe warten.