Transparency.
Trust.
Vertragsmanagement, Zählerstands-Hotline, Störungsmeldungen.
Wir sind erreichbar. Immer. Auch wenn Ihre Konkurrenz schläft.
Services für Energieversorger
Tarifanfragen & Abrechnungsfragen
Kompetente Beratung zu Tarifen, Verträgen und Abrechnungen. Transparente Kommunikation für zufriedene Kunden.
Zählerstandsmeldungen
Einfache, schnelle Erfassung von Zählerständen – digital, telefonisch oder per Self-Service.
Störungsmanagement & Notfall-Hotlines
24/7-Hotline für Strom- und Gasunterbrechungen. Schnelle Bearbeitung und transparente Kommunikation.
Neukundenakquise & Vertragsänderungen
Professionelle Neukundengewinnung und reibungslose Abwicklung von Vertragsänderungen.
Mit TDM als Partner steigern Sie Kundenzufriedenheit
Automatisierte Self-Service-Optionen
KI-gestützte Self-Service-Lösungen für Routineanfragen – 24/7 verfügbar, schnell und effizient.
Multikanal-Kommunikation
Telefon, E-Mail, Chat, WhatsApp – wir sind dort, wo Ihre Kunden sind.
Unser Ansatz: Mensch + Maschine.
Perfekt kombiniert.
Wir glauben nicht an entweder-oder. Wir kombinieren menschliche Empathie mit KI-Effizienz, um Ihre branchenspezifischen Herausforderungen zu lösen.
Effizienz
KI übernimmt Routine-Anfragen. 70% Automatisierung. Ihre Mitarbeiter konzentrieren sich auf das Wesentliche.
Qualität
Komplexe Anliegen löst der Mensch. 95% Kundenzufriedenheit. Empathie kann keine Maschine ersetzen.
Skalierbarkeit
Jederzeit bereit für Peaks. 24/7 verfügbar. Ihre Kunden erreichen uns immer.
Made in Germany.
Seit 1983.
Wir sind kein anonymer globaler Konzern. Wir sind ein deutsches Familienunternehmen mit über 40 Jahren Erfahrung im B2B-Kundenservice.
Ihre Daten bleiben in Deutschland. Garantiert.
Standort Sarstedt
Alle Mitarbeiter arbeiten in Deutschland. Keine Offshore-Outsourcing.
EU-Server & DSGVO
Höchste Datenschutz-Standards. ISO 27001 zertifiziert.
40+ Jahre Erfahrung
B2B ist unsere DNA. Seit 1983 vertrauen uns Unternehmen.
Unsere Zertifizierungen
Häufig gestellte Fragen zu Energie-Kundenservice
Alles, was Sie über Contact Center für Energieversorger wissen müssen.
Contact Center im Energiesektor sollten spezifische regulatorische und betriebliche Anforderungen erfüllen. Die Grundversorgungsverordnung (GasGVV/StromGVV) schreibt bestimmte Erreichbarkeitszeiten vor. Energieversorger sollten für Störungsmeldungen eine 24/7-Hotline bereitstellen. Tarifberatung sollte transparent und verständlich erfolgen, um Missverständnisse zu vermeiden. Datenschutz (DSGVO) ist bei der Verarbeitung von Verbrauchsdaten zwingend erforderlich. Zählerstandsmeldungen sollten effizient erfasst und verarbeitet werden. Mitarbeiter sollten in Energiethemen geschult sein und Tarife, Abrechnungen und technische Fragen kompetent beantworten können. Multikanal-Kommunikation (Telefon, E-Mail, Chat, Self-Service) sollte angeboten werden. Schnelle Reaktionszeiten sind besonders bei Störungen kritisch, um Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.
Energieversorgung ist kritische Infrastruktur, und Störungen können jederzeit auftreten. Stromausfälle, Gasgeruch oder Heizungsausfälle sind Notfälle, die sofortige Reaktion erfordern. Eine 24/7-Hotline sollte Störungsmeldungen entgegennehmen und Notdienste koordinieren. Kunden erwarten rund um die Uhr Erreichbarkeit, besonders in Notfallsituationen. Regulatorische Vorgaben (GasGVV/StromGVV) schreiben für Grundversorger bestimmte Erreichbarkeitszeiten vor. Auch außerhalb von Notfällen möchten Kunden Zählerstände melden oder Tarifanfragen stellen. Automatisierte Self-Service-Optionen können Routineanfragen außerhalb der Geschäftszeiten abdecken. Schnelle Reaktionszeiten bei Störungen minimieren Ausfallzeiten und erhöhen die Kundenzufriedenheit. 24/7-Erreichbarkeit ist ein Wettbewerbsvorteil und reduziert Kundenwechsel.
Effektives Störungsmanagement ist im Energiesektor essentiell für Kundenzufriedenheit und Versorgungssicherheit. Eine 24/7-Hotline sollte Störungsmeldungen (Stromausfall, Gasgeruch, Heizungsausfall) sofort entgegennehmen. Strukturierte Erfassung von Störungsinformationen (Adresse, Art der Störung, Dringlichkeit) sollte erfolgen. Priorisierung nach Schweregrad sollte sicherstellen, dass kritische Störungen zuerst bearbeitet werden. Automatische Weiterleitung an Notdienste oder Techniker sollte schnell erfolgen. Transparente Kommunikation über voraussichtliche Behebungszeiten sollte Kunden informieren. Eskalationsprozesse sollten bei komplexen oder langwierigen Störungen etabliert sein. Vollständige Dokumentation sollte für regulatorische Zwecke und Qualitätssicherung erfolgen. Proaktive Kommunikation bei geplanten Wartungen oder bekannten Störungen sollte Kundenanfragen reduzieren.
Tarifberatung ist ein zentraler Bestandteil des Energie-Kundenservice und beeinflusst Kundenzufriedenheit und -bindung erheblich. Transparente Kommunikation über Tarifoptionen sollte Kunden helfen, den passenden Tarif zu finden. Vergleich verschiedener Tarife (Grundversorgung, Sondertarife, Ökostrom) sollte verständlich erklärt werden. Preisänderungen sollten rechtzeitig und nachvollziehbar kommuniziert werden. Abrechnungsfragen sollten kompetent beantwortet werden, um Missverständnisse zu vermeiden. Vertragsänderungen (Tarifwechsel, Umzug, Kündigung) sollten reibungslos abgewickelt werden. Mitarbeiter sollten in Energiethemen geschult sein und komplexe Fragen zu Arbeitspreisen, Grundpreisen und Boni beantworten können. Self-Service-Optionen (Online-Tarifrechner, FAQ) sollten Kunden ermöglichen, selbstständig Informationen zu finden. Proaktive Beratung kann Kundenwechsel verhindern und Upselling-Möglichkeiten schaffen.
Zählerstandserfassung ist ein wiederkehrender Prozess, der effizient gestaltet werden sollte. Multikanal-Erfassung sollte Kunden verschiedene Möglichkeiten bieten: Telefon, Online-Portal, App, E-Mail oder Self-Service-Terminal. Automatisierte Erfassung durch Smart Meter sollte manuelle Ablesungen reduzieren und Genauigkeit erhöhen. Erinnerungen sollten Kunden rechtzeitig an Ablesetermine erinnern (SMS, E-Mail, Push-Benachrichtigung). Plausibilitätsprüfung sollte offensichtliche Fehler (z.B. unrealistisch hohe Werte) sofort erkennen. Nachfragen bei unklaren Werten sollten Abrechnungsfehler vermeiden. Schnelle Verarbeitung sollte sicherstellen, dass Zählerstände zeitnah in Abrechnungen einfließen. Datenschutz sollte bei der Speicherung und Verarbeitung von Verbrauchsdaten gewährleistet sein. Self-Service-Optionen sollten Kunden ermöglichen, Zählerstände jederzeit selbst zu übermitteln, ohne Wartezeiten.
Energieversorger unterliegen umfangreichen regulatorischen Anforderungen, die auch den Kundenservice betreffen. Die Grundversorgungsverordnung (GasGVV/StromGVV) schreibt Erreichbarkeitszeiten und Informationspflichten vor. DSGVO-Konformität ist bei der Verarbeitung von Kundendaten und Verbrauchsdaten zwingend erforderlich. Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) regelt Versorgungssicherheit und Netznutzung. Preisanpassungen sollten transparent kommuniziert und begründet werden. Widerrufsrecht sollte bei Vertragsabschlüssen korrekt informiert werden. Bundesnetzagentur überwacht Einhaltung der Vorschriften und kann Bußgelder verhängen. Transparenzpflichten erfordern klare Informationen über Tarife, Vertragsbedingungen und Abrechnungen. Regelmäßige Schulungen sollten Mitarbeiter auf dem neuesten Stand der Regulatorik halten. Dokumentationspflichten sollten vollständig erfüllt werden, um bei Audits oder Beschwerden nachweisen zu können.
Automatisierung kann den Energie-Kundenservice effizienter und kundenfreundlicher gestalten. Chatbots können häufige Fragen zu Tarifen, Abrechnungen und Zählerständen 24/7 beantworten. Self-Service-Portale sollten Kunden ermöglichen, Verträge zu verwalten, Zählerstände zu melden und Rechnungen einzusehen. Automatische Erinnerungen (SMS, E-Mail) können Kunden an Ablesetermine oder Zahlungsfristen erinnern. Smart Meter sollten Zählerstände automatisch übermitteln und manuelle Ablesungen überflüssig machen. IVR-Systeme (Interactive Voice Response) können Routineanfragen wie Tarifauskünfte oder Störungsmeldungen vorqualifizieren. Automatische Eskalation sollte komplexe Anfragen an menschliche Mitarbeiter weiterleiten. KI-gestützte Analyse kann Kundenbedürfnisse vorhersagen und proaktive Beratung ermöglichen. Automatisierung sollte menschliche Interaktion ergänzen, nicht ersetzen, besonders bei komplexen oder emotionalen Anliegen.
Die Kosten für Contact Center im Energiesektor variieren je nach Umfang, Komplexität und Servicequalität. Flexible Preismodelle sollten angeboten werden: Pay-per-Use (minutenbasiert), Flatrates (seat-basiert) oder Hybrid-Modelle. 24/7-Störungshotlines kosten typischerweise €1,50-2,50 pro Minute. Tarifberatung und Abrechnungsfragen kosten €1,00-1,80 pro Minute. Zählerstandserfassung kann als Flatrate (€0,50-1,00 pro Erfassung) abgerechnet werden. Automatisierung (Chatbots, Self-Service) kann Kosten um bis zu 50% senken im Vergleich zu traditionellen Callcentern. Skalierbarkeit sollte gewährleistet sein, um Spitzenzeiten (z.B. nach Störungen oder bei Preisänderungen) abzudecken. Qualitätssicherung, Schulungen und Compliance-Maßnahmen sollten in die Kosten einkalkuliert werden. Individuelle Angebote sollten angefordert werden, um präzise Kostenkalkulationen basierend auf Volumen und Anforderungen zu erhalten.
Transparenz. Vertrauen. Zufriedene Kunden.
Sie haben zwei Optionen:
1. Sie ändern etwas. Jetzt.
2. Sie bleiben, wo Sie sind. Und verlieren Kunden.
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